56 Projekte in Umsetzung – 150 Millionen Euro Förder- und Drittmittel – Gesamtinvest bei 250 Millionen Euro – Netzwerk Südwestfalen wächst weiter
Acht Jahre haben hunderte Engagierte in der Region im Rahmen der REGIONALE 2025 an Projekten und Strategien für die Zukunft Südwestfalens gearbeitet. Zeit für die Südwestfalen Agentur, die den Prozess in der Region koordiniert hat, Bilanz zu ziehen. 56 Projekte aus den Bereichen Stadtentwicklung, Kreislaufwirtschaft, Natur, Kultur, Mobilität, nachhaltigem Bauen, digitaler Bildung und zur Unterstützung der Unternehmen befinden sich in der Umsetzung oder stehen kurz davor. Sie ergänzen sich wie Puzzlesteine und stärken die Region in Summe. Insgesamt konnten über die REGIONALE 2025 rund 150 Millionen Euro Förder- und Drittmittel in die Region geholt werden. Das Gesamtinvest lag bei 250 Millionen Euro.
„Wichtig ist, wofür die Mittel eingesetzt werden“, sagte Ralf Schwarzkopf, Landrat des Märkischen Kreises und Aufsichtsratsvorsitzender der Südwestfalen Agentur. „Viele Engagierte sind aktiv, um unsere Städte lebenswert zu halten, digitales Wissen auszubauen und die kleinen und mittleren Unternehmen im digitalen und nachhaltigen Wandel zu unterstützen. Das ist genau der richtige Weg.“
Südwestfalen ruft alles ab: 60 Millionen Euro für Wirtschafts- und Hochschulprojekte
Erstmals hatte das Land NRW ein Sonderbudget aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) für die REGIONALE zur Verfügung gestellt. Bis zu 60 Millionen Euro standen für Südwestfalen bereit – jedoch explizit für Projekte, in denen Hochschulen und Unternehmen zusammenarbeiten, die Unternehmen bei neuen Geschäftsmodellen unterstützen werden und die Kreislaufwirtschaft stärken. „Innerhalb weniger Monate ist es der Region gelungen, 17 Projekte von Null bis zur Umsetzungs- und Förderreife zu entwickeln. Als Region konnten wir das komplette Budget von 60 Millionen Euro abrufen. Das ist nicht selbstverständlich“, sagte Schwarzkopf.
Neben dem Sonderbudget erhalten die REGIONALE-Projekte ihre Förderung aus rund 30 unterschiedlichen Fördertöpfen. Gemeinsam mit der Bezirksregierung Arnsberg und den Ministerien suchte die Südwestfalen Agentur für die Projektverantwortlichen nach Fördermöglichkeiten für ihre innovativen Ideen.
Gelernte Zusammenarbeit – Herausforderungen getrotzt
Im Vergleich zur Regionale 2013 waren die Hürden für die Region in der REGIONALE 2025 ungemein höher: Die Corona-Pandemie, die Brückensperrung auf der A45, Hochwasser, Borkenkäfer, Hacker-Angriff auf die Südwestfalen-IT und viele andere Themen hatten unmittelbar Einfluss auf den Prozess. Viele Akteure, die sich sonst engagieren, hatten schlicht den Kopf woanders. Zugleich war der Anspruch höher, weil auch die Herausforderungen für Unternehmen oder Kommunen immer komplexer werden. Umso bemerkenswerter sei es, dass die Menschen in der Region über 200 Ideen eingereicht haben und 56 sogar umgesetzt werden, sagte Hubertus Winterberg, Geschäftsführer der Südwestfalen Agentur. „In solchen Momenten profitieren wir davon, dass wir als Region funktionierende Strukturen haben und durch Zusammenarbeit viel erreichen können.“
Die Agentur hatte den Prozess der REGIONALE 2025 betreut, die Gremienarbeit organisiert, Projektverantwortliche beraten und unterstützt und zudem rund 200 Veranstaltungen organisiert. Diese dienten dazu, Gleichgesinnte zusammenzubringen, gute Beispiele in der Region zu teilen, neue Impulse zu geben und die Zusammenarbeit über kommunale Grenzen zu stärken.
Noch mehr Unterstützung für Städte – „Smart Cities“ ergänzt REGIONALE
Aus der REGIONALE 2025 entwickelt sich auch das Bundesmodellvorhaben „Smart Cities: 5 für Südwestfalen“. Was der nicht ganz einfache Begriff für eine ländliche Region wie Südwestfalen bedeutet, zeigten die Pionierkommunen Arnsberg, Bad Berleburg, Menden, Olpe und Soest. Sie sind die „5“ des Projekts und haben digitale Lösungen für eine nachhaltige Stadtentwicklung ausprobiert und umgesetzt. Dabei geht es beispielsweise darum, Daten zu nutzen, um Energie zu sparen und Verkehr zu lenken, Städte besser an den Klimawandel anzupassen, das Ehrenamt digital zu stärken oder auch die Besonderheiten der Stadt auf neue Art zu erleben. Ihre Lösungen teilen sie mit der gesamten Region, damit andere Städte diese für sich nutzen können. Auch hier sind 61 Maßnahmen entstanden, die – genau wie die Projekte der REGIONALE 2025 – digital, nachhaltig und authentisch sind.
Mehr als 300 Projektträger und -partner – Zukunftsspuren gelegt
Rund 300 Projektträger und -partner – zum Beispiel Städte, Organisationen, Hochschulen, Unternehmen und viele weitere – stecken hinter den Projekten der REGIONALE 2025. „Ohne den innovativen Ansatz digital-nachhaltig-authentisch hätten wir nach 2013 gar keine zweite REGIONALE bekommen. Die Region hat ihre Chance genutzt und mit den Projekten Zukunftsspuren gelegt“, resümierte Dr. Stephanie Arens, Leiterin der REGIONALE 2025 bei der Südwestfalen Agentur. „Alle Projekte haben das Ziel, dass wir in Südwestfalen auch in Zukunft gut leben, lernen, arbeiten und wohnen können. Sie werden teilweise erst in den kommenden Jahren wirken. Wir müssen als Region in Zukunft an diesen Themen dranbleiben, damit die 56 Projekte keine Eintagsfliege bleiben, sondern nachhaltig helfen.“
Einen Überblick über alle Projekte gibt es online unter www.regionale-suedwestfalen.com.
Drei Beispielprojekte für jeden Kreis finden Sie im beigefügten Dokument.
Für Interviews und Rückfragen stehen Ihnen Hubertus Winterberg (h.winterberg@suedwestfalen.com) und Dr. Stephanie Arens (s.arens@suedwestfalen.com) zur Verfügung.
Die REGIONALE 2025 ist ein Strukturprogramm des Landes NRW. Sie wird aus Mitteln der Städtebauförderung des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt.
Zum Sommerstart am längsten Tag des Jahres, dem 21. Juni 2026, versammelten sich Teilnehmer*innen aus der gesamten Region Köln/Bonn in der Beethovenhalle der Bundesstadt Bonn. Für das jährlich stattfindende Netzwerktreffen des Region Köln/Bonn e.V., dem „Langen Tag der Region“, hatten sich im Vorfeld rund 750 Akteur*innen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft angemeldet.
Gerade nach der Kommunalwahl 2025, in deren Folge zahlreiche politische Mandate und Funktionen neu besetzt wurden, bot das regionale Familientreffen eine ideale Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen, bestehende Netzwerke zu stärken und gemeinsam über die Zukunft der Region ins Gespräch zu kommen. Der direkte Austausch und die enge Zusammenarbeit über kommunale und institutionelle Grenzen hinweg sind wichtige Voraussetzungen, um die aktuellen Aufgaben erfolgreich zu gestalten und Zukunftsthemen gemeinsam voranzubringen.
Der diesjährige „Lange Tag der Region“ wurde in enger Kooperation mit der Bundesstadt Bonn und der Sparkasse KölnBonn durchgeführt. Traditionell begann die Veranstaltung mit einem umfangreichen Exkursionsprogramm. Auf 15 thematischen Exkursionen standen den Teilnehmenden insgesamt mehr als 600 Plätze zur Verfügung. Ob zu Fuß, mit dem Fahrrad, per Bus oder auf dem Wasser – die Touren eröffneten unterschiedliche Perspektiven auf die Bundesstadt Bonn und machten Herausforderungen sowie Lösungsansätze der nachhaltigen Transformation anhand konkreter Projekte und Vorhaben vor Ort erlebbar.
Im Mittelpunkt standen zahlreiche zukunftsweisende Projekte aus den Bereichen Stadt- und Freiraumentwicklung, Wohnen, Energie- und Wärmewende, Innovation, Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur. Zugleich rückten beispielhafte Vorhaben des Agglomerationsprogramms Region Köln/Bonn in den Fokus.
Beim anschließenden Empfang begrüßte Bonns Oberbürgermeister Guido Déus die Gäste in der Beethovenhalle und hob die Bedeutung des jährlichen Netzwerktreffens hervor. Die große Resonanz zeige eindrucksvoll die Stärke der regionalen Zusammenarbeit innerhalb des Region Köln/Bonn e.V. Gerade angesichts der vielfältigen Herausforderungen komme der strategischen, gemeinschaftlichen und projektorientierten Arbeit des Vereins besondere Bedeutung zu.
Sebastian Schuster, Landrat des Rhein-Sieg-Kreises und Vorstandsvorsitzender des Region Köln/Bonn e.V., betonte die besondere Rolle des diesjährigen Treffens als Plattform für den Austausch der neu gewählten kommunalpolitischen Mandatsträger*innen sowie der 31 neuen Hauptverwaltungsbeamt*innen in der Region. Das Netzwerktreffen biete eine einmalige Gelegenheit, Menschen zusammenzubringen, die die Zukunft der Region aktiv gestalten wollen.
Ein besonderes Jubiläum feiert in diesem Jahr die Sparkasse KölnBonn, die auf 200 Jahre regionale Verbundenheit zurückblickt. Vorstandsvorsitzender Ulrich Voigt unterstrich die enge Beziehung des Instituts zur Region und bekräftigte das Engagement der Sparkasse, auch künftig Projekte und Menschen vor Ort zu unterstützen. Der Lange Tag der Region sei ein hervorragendes Beispiel dafür, wie gemeinsame Ziele und regionale Verantwortung Menschen zusammenbringen und Zukunft gestalten. Vor diesem Hintergrund unterstütze die Sparkasse KölnBonn die Veranstaltung mit großer Überzeugung und habe bereits ihre Unterstützung für den Langen Tag der Region 2027 zugesagt.
Für einen kulturellen Höhepunkt sorgte anschließend das Beethoven Orchester Bonn unter der Leitung von Generalmusikdirektor Dirk Kaftan und gemeinsam mit dem Pianisten Hyung-ki Joo. Die Gäste erlebten nicht nur die musikalische Qualität und Vielfalt des Ensembles, sondern konnten sich zugleich von der hervorragenden Akustik der umfassend sanierten Beethovenhalle überzeugen. Das Konzert machte eindrucksvoll deutlich, welche Bedeutung Kultur und profilgebende Kulturstandorte für die Identität und Attraktivität der Region besitzen. Der Auftritt wurde mit lang anhaltendem Applaus und stehenden Ovationen gefeiert.
Im Anschluss diskutierten im Rahmen der Podiumsrunde „Region – Relevanz – Richtung“ Prof. Dr. Marion Halfmann, Präsidentin der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Prof. Dr. Sylvia Heuchemer, Präsidentin der Technischen Hochschule Köln, Prof. Dr. Dr. h. c. Michael Hoch, Rektor der Universität Bonn, sowie Nathanael Liminski, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien des Landes Nordrhein-Westfalen und Chef der Staatskanzlei, über die Zukunft des Wissenschaftsstandorts Region Köln/Bonn.
Dabei waren sich die Podiumsteilnehmer*innen einig, dass die Region über hervorragende Voraussetzungen verfügt, um ihre Position als führender Wissenschafts-, Innovations- und Technologiestandort weiter auszubauen. Hochschulen, Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Kommunen seien eng miteinander verflochten und arbeiteten bereits heute erfolgreich an Zukunftsthemen wie digitaler Transformation, Cybersecurity, Künstlicher Intelligenz sowie Luft- und Raumfahrt. Gleichzeitig seien gezielte Investitionen in bestehende Potenziale sowie schnellere politische Entscheidungsprozesse erforderlich, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit weiter zu stärken. Die hohe Zahl an Absolvent*innen, die nach ihrem Studium in der Region bleiben und in Unternehmen vor Ort tätig werden, unterstreiche die zentrale Bedeutung der Hochschulen für Innovation, Fachkräftesicherung und Strukturwandel.
Den Ausklang fand der „Lange Tag der Region“ auf der Rheinterrasse der Beethovenhalle. In entspannter Atmosphäre nutzten die Gäste die Gelegenheit, bestehende Kontakte zu vertiefen, neue Netzwerke zu knüpfen und sich angesichts der zahlreichen Impulse des Tages über die weitere Entwicklung der Region Köln/Bonn auszutauschen.
Der Verbund regionen.NRW, in dem sich die neun regionalen Entwicklungsorganisationen in Nordrhein-Westfalen sowie die Zukunftsagentur Rheinisches Revier zusammengeschlossen haben, traf sich am 11. Juni in Berlin mit dem Bundestagsabgeordneten Markus Töns zum politischen Austausch. Ziel war es, die Perspektiven der Regionen in aktuelle Reformdebatten auf Bundes- und EU-Ebene einzubringen.
Im Mittelpunkt standen die Zukunft der EU-Förderpolitik nach 2027 sowie die Weiterentwicklung der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW).
Der Verbund machte deutlich: Förderpolitik muss sich stärker an den konkreten Bedürfnissen vor Ort orientieren. Gleichzeitig braucht es ein besseres Zusammenspiel verschiedener Förderbereiche und Ressorts und eine enge Einbindung der Regionen in Entscheidungen.
In der anschließenden Diskussion brachten die Vertreterinnen und Vertreter konkrete Erfahrungen aus ihrer Arbeit vor Ort ein und gaben Hinweise, wie Förderprogramme künftig einfacher, zielgerichteter und wirksamer gestaltet werden können.
Herr Markus Töns, MdB, dankte für die Perspektive aus der Praxis: „Die Kompetenzen für eine wirksame regionale Strukturpolitik liegen vor Ort in den Regionen. Der Bund kann die spezifischen Herausforderungen einzelner Räume nicht im Detail kennen. Deshalb braucht es ein starkes Zusammenspiel und gegenseitiges Vertrauen zwischen Regionen, Ländern und Bund. Nur so gelingt es, Förderpolitik zielgerichtet, effizient und nah an den tatsächlichen Bedarfen auszurichten.“
Bereits am Vorabend präsentierte sich der Verbund im Rahmen des NRW-Sommerfests der Landesvertretung in Berlin mit einem gemeinsamen Stand und regionalen Spezialitäten. Rund 1500 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien nahmen teil.
Ministerpräsident Hendrik Wüst eröffnete den Abend: „Wir leben in einer Zeit großer Herausforderungen. Umso wichtiger ist ein neues Selbstbewusstsein der politischen Mitte. Die politische Mitte hat immer wieder bewiesen, dass sie trotz aller Unterschiede gemeinsam gestalten und tragfähige Lösungen finden kann. Wenn wir diese Stärke nutzen und über parteipolitische Schatten springen, werden wir die anstehenden Aufgaben bewältigen, zum Wohl unseres Landes und unserer Republik.“
Der gemeinsame Auftritt unter dem Dach des Verbunds regionen.NRW verdeutlicht den Anspruch, die Interessen der Regionen Nordrhein-Westfalens gegenüber Land, Bund und EU-Institutionen geschlossen zu vertreten und ihre Stärken gebündelt sichtbar zu machen. Der Zusammenschluss besteht seit 2013 und vereint folgende Partner: Zukunftsagentur Rheinisches Revier sowie die neun regionalen Managementorganisationen Region Aachen – Zweckverband, Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH, Regionalmanagement Düsseldorf/Kreis Mettmann, Region Köln/Bonn e.V., Münsterland e.V., Standort Niederrhein GmbH, OstWestfalenLippe GmbH, Regionalverband Ruhr und die Südwestfalen Agentur GmbH.
Über klassische Förderprogramme wie auch neue Kooperationsmodelle diskutierten rund 150 Gäste aus Politik, Kommunen, Wirtschaft und Wissenschaft am Dienstag, 17. März, beim Frühjahrsempfang des Verbunds regionen.NRW im Landtag in Düsseldorf.
In seiner Begrüßung wies Landtagspräsident André Kuper auf die akuten finanziellen Herausforderungen der Kommunen hin, deutschlandweit fehlen in diesem Jahr rund 30. Mrd EUR. Gleichzeitig betonte er: „Die großen Veränderungen unserer Zeit werden vor Ort gestaltet – in unseren Städten und Regionen. So unterschiedlich sie auch sind, sie verbindet die Fähigkeit, Wandel aktiv zu gestalten und Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen. Hier tragen Bund, Land, Kommunen und die Wirtschaft eine gemeinsame Verantwortung.“
Auch Nathanael Liminski, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien und Chef der Staatskanzlei unterstrich für die Landesregierung die Bedeutung der Regionen in Europa: „Auch in Brüssel bei den derzeitigen Verhandlungen zum kommenden EU-Haushalt muss klar bleiben: Die Stärke Europas liegt in seinen Regionen. Wir müssen weiterhin sicherstellen, dass die Entscheidungsfindung über die Verwendung von Fördermitteln in den Regionen bleibt.“
Ulla Thönnissen, Geschäftsführerin des Region Aachen Zweckverband begrüßte stellvertretend für alle Regionen des Verbunds. In einer Podiumsdiskussion diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Landes-, Bundes- und Kommunalebene über konkrete Finanzierungsansätze. Mit dabei waren Vera Bökenbrink, Geschäftsführerin von STAHLWILLE, Garrelt Duin, Regionaldirektor des Regionalverbands Ruhr, Dr. Raphael L’Hoest vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie Christof Sommer, Geschäftsführer des Städte- und Gemeindebunds Nordrhein-Westfalen.
Beim anschließenden Empfang wurde der Austausch in persönlichen Gesprächen fortgesetzt.
Welche Weichen stellt Europa für die Zukunft seiner Strukturpolitik und Regionalförderung? Wie können Wettbewerbsfähigkeit, Innovation und Zusammenhalt in den Regionen weiter gestärkt werden? Diese und weitere zentrale Fragen standen am 2. Juli im Mittelpunkt eines intensiven Austauschs des Verbunds regionen.NRW mit Vertreterinnen und Vertretern der EU-Kommission sowie des Europäischen Parlaments in Brüssel.
Zu den Gesprächspartnern gehörte Dr. Stefan Berger, Mitglied des Europäischen Parlaments und Sprecher der CDU NRW im EU-Parlament. Mit Blick auf die bevorstehenden Weichenstellungen in der EU erklärte er: „Angesichts des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine und einer sich verändernden transatlantischen Partnerschaft steht die EU vor enormen Herausforderungen. Dies hat auch Auswirkungen auf den zukünftigen EU-Haushalt und die Strukturpolitik. Umso wichtiger ist es, die Perspektiven der Regionen zu berücksichtigen – sie wissen am besten, wie sich geopolitische Umbrüche und politische Entscheidungen ganz konkret auf das Leben und die wirtschaftliche Entwicklung vor Ort auswirken und was es dort jeweils braucht, um gleiche Lebensverhältnisse und Innovationen zu fördern.“
Der Austausch fand im Rahmen eines Besuchsprogramms in Brüssel statt, das auch Gespräche mit der Generaldirektion Regionalpolitik und Stadtentwicklung (DG REGIO) und der Generaldirektion Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und KMU (DG GROW) umfasste. Ziel war es, die Perspektiven der Regionen in NRW frühzeitig in die Diskussionen über die künftige EU-Förderpolitik einzubringen. Außerdem ging es darum, die Rolle der regionalen Entwicklungsorganisationen als Vermittler zwischen europäischer und lokaler Ebene zu stärken.
Den Abschluss des Tages bildete das NRW-Sommerfest der NRW-Landesvertretung in Brüssel, bei dem sich rund 1500 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien austauschten.
Der Verbund regionen.NRW, Zusammenschluss der neun regionalen Entwicklungsorganisationen in Nordrhein-Westfalen und der Zukunftsagentur Rheinisches Revier, traf sich am 25. Juni in Berlin mit rund 20 Mitgliedern des Bundestags aus NRW zum politischen Austausch. Ziel war es, zentrale regionalpolitische Anliegen sichtbar zu machen und in den politischen Diskurs einzubringen. Im Mittelpunkt standen Themen wie die Ausgestaltung der zukünftigen EU-Kohäsionspolitik, die Reform der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) sowie die aktuellen Förderstrategien für den Infrastrukturausbau in strukturell unterschiedlichen Regionen.
Nach einer kurzen Vorstellung des Verbunds fand eine intensive Fachdiskussion statt. So sollten konkrete Impulse aus der regionalen Praxis in laufende politische Reformprozesse auf Bundes- und EU-Ebene eingebracht werden. Dabei plädierten die Vertreterinnen und Vertreter des Verbunds unter anderem für eine flächendeckende Förderfähigkeit aller Regionen sowie für eine konsequente Umsetzung des Partnerschaftsprinzips.
Frau Anne König, MdB, dankte für die Perspektive aus der Praxis: „Starke Regionen sind das Rückgrat einer zukunftsfähigen Bundesrepublik. Der Austausch mit dem Verbund regionen.NRW zeigt, wie wichtig die enge Zusammenarbeit zwischen Politik und regionalen Akteuren für die Stärkung des gegenseitigen Verständnisses ist und um Förderpolitik praxisnah und passgenau weiterzuentwickeln und nachhaltige Entwicklungsperspektiven in allen Landesteilen zu sichern.“
Am Abend präsentierte sich der Verbund darüber hinaus im Rahmen des NRW-Sommerfests der Landesvertretung mit einem eigenen Stand mit regionalen Spezialitäten. Rund 1500 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien nahmen an der Veranstaltung teil.
Über die Chancen und Herausforderungen von Großveranstaltungen für die regionale Entwicklung diskutierten rund 200 Akteurinnen und Akteure aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft am 25. März (Dienstag) beim Frühjahrsempfang des Verbands regionen.NRW im Landtag in Düsseldorf. Besonderes Augenmerk lag dabei auf den Strukturfördermaßnahmen „REGIONALEn“ im Bergischen RheinLand und in Südwestfalen, die 2025 ihr Präsentationsjahr feiern.
In ihrem Beitrag hob Ministerin Ina Scharrenbach die Bedeutung von Sonderformaten wie der REGIONALEn für die Stärkung regionaler Identität und Innovationskraft hervor: „Die Regionen benennen nicht nur ihre Zukunftsaufgaben – sie nehmen sie aktiv in die Hand. Viele Menschen sorgen sich, dass es so wie bisher nicht weitergehen kann. Das Besondere an den REGIONALEN ist, dass statt der Landesregierung die Regionen selbst die Zielsetzungen und Ideen entwickeln. So können REGIONALEN einen wichtigen Beitrag leisten, um regionale Antworten auf den demografischen Wandel oder die nachhaltige Transformation der Wirtschaft zu finden und aus Wut wieder Mut zu machen.“
Podiumsdiskussion: NRW mit Alleinstellungsmerkmal „REGIONALEn“
In der hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion, unter anderem mit Prof. Dr. Walter Siebel, dem ehemaligen Technischen Direktor der IBA Emscher Park, wurden die Besonderheiten von Formaten wie der REGIONALE thematisiert: „REGIONALEn stellen Ausnahmesituationen auf Zeit dar. Sie müssen ein klares Ende haben und dürfen keine Regel werden. Gerade dadurch entsteht Fokus – schnellere Entscheidungen und eine zügige Umsetzung werden möglich. Gleichzeitig sollen REGIONALEn als Vorbild dienen und praxistaugliche Innovationen anstoßen. Deshalb erfolgen sie innerhalb regulärer Förderstrukturen, die grundsätzlich allen Regionen offenstehen.“
Im Ausblick gaben die Verantwortlichen von Großveranstaltungen, die in den kommenden Jahren als Motor für regionale Entwicklung dienen, einen Einblick in ihre Arbeit – darunter die Manifesta 16 Ruhr 2026, die beiden Landesgartenschauen 2026 in Neuss und 2029 in Kleve, die Bundesgartenschau 2031 in Wuppertal sowie die Internationalen Gartenausstellungen 2027 im Ruhrgebiet und 2037 in Garzweiler.
Vernetzung und Dialog
Informelle Gespräche rundeten den Abend ab, die den Gästen Gelegenheit boten, sich zu vernetzen und gemeinsame Perspektiven zu entwickeln.
Am 4. und 5. Februar trafen sich die Geschäftsführungen und Vorstände des Verbunds in Bonn zur Klausurtagung. Ein zentraler Punkt war die zukünftige Kohäsionspolitik der EU. Im Austausch mit Dr. Stefan Lock, Leiter der Regionalvertretung der Europäischen Kommission in Bonn, wurden die Leitlinien der neuen EU-Kommission und die Pläne zum zukünftigen Mehrjährigen Finanzrahmen und den Perspektiven für die Regionen diskutiert. Zudem wurden Maßnahmen zur stärkeren Wahrnehmbarkeit des Verbunds und zur Innovationsförderung besprochen.
Seit mehr als zehn Jahren vernetzen sich die Regionen in NRW unter dem Slogan „regionen.NRW. Starke Regionen. Starkes Land“ und entwickeln gemeinsame Konzepte, Strategien und Projekte.
Für das Jahr 2025 sind mehrere Veranstaltungen geplant, darunter der Frühjahrsempfang des Verbunds im Landtag in Düsseldorf sowie Workshops zu aktuellen Themen. Darüber hinaus wird die Kooperation mit der Landesregierung und der EU-Kommission durch regelmäßige Austauschtreffen intensiviert. Zusätzlich wurden Kooperationsmöglichkeiten mit einer neuen Bundesregierung erörtert, um die Interessen der Regionen nachhaltig zu vertreten.
Weitere Informationen
Der Verbund regionen.NRW besteht seit 2013. Er stärkt die Zusammenarbeit der Regionen untereinander und festigt die strategische Kooperation mit der Landesregierung. Der Verbund umfasst die Zukunftsagentur Rheinisches Revier sowie die neun regionalen Managementorganisationen: Region Aachen Zweckverband, Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH, Regionalmanagement Düsseldorf – Kreis Mettmann, Region Köln/ Bonn e.V., Münsterland e.V., Standort Niederrhein GmbH, OstWestfalenLippe GmbH, Regionalverband Ruhr und Südwestfalen Agentur GmbH. Die Geschäftsstelle ist beim Münsterland e.V. angesiedelt.
Umweltminister Oliver Krischer: Nordrhein-Westfalen profitiert nachhaltig von der Green Economy
Das Umweltministerium und die NRW.BANK haben am Montag, 16. September 2024, in Düsseldorf drei besonders nachhaltige Unternehmen mit dem Umweltwirtschaftspreis.NRW 2024 ausgezeichnet. Platz eins und 30.000 Euro Preisgeld gehen an die ClayTec GmbH & Co. KG aus Viersen für ihre innovativen Lehmbaustoffe und Produktionsverfahren. Weitere Gewinnerunternehmen sind die Voltfang GmbH aus Aachen und die HDB Recycling GmbH aus Hünxe.
Umweltminister Oliver Krischer: „Wir wollen Nordrhein-Westfalen zur ersten klimaneutralen Industrieregion Europas machen. Diese Transformation wird eine Kraftanstrengung und nur gelingen, wenn wir den ökologischen Umbau vorantreiben und unser Bundesland gleichzeitig zu einem der nachhaltigsten und wettbewerbsfähigsten Wirtschaftsstandorte in Europa gestalten. Hier leisten die Unternehmen der Umweltwirtschaft Pionierarbeit. Ihre zukunftsweisenden Ideen sind Bausteine für eine moderne Green Economy, in der Wettbewerbsfähigkeit, Klimaschutz und soziale Sicherheit untrennbar verbunden sind. Die mit dem Umweltwirtschaftspreis.NRW 2024 ausgezeichneten Unternehmen demonstrieren bravourös, wie die Innovationen kleiner und mittlerer Unternehmen Transformationsprozesse in Gang setzen, von denen unser Land nachhaltig profitiert.“
Der Umweltwirtschaftspreis.NRW wird seit 2020 alle zwei Jahre durch das Umweltministerium und die NRW.BANK ausgelobt. Ausgezeichnet werden Unternehmen, die mit innovativen, nachhaltigen Produkten, Dienstleistungen oder Verfahren erfolgreich wirtschaften und gleichzeitig besonders zum Klima- und Umweltschutz beitragen.
Dr. Peter Stemper, Vorstandsmitglied der NRW.BANK: „Nachhaltiges Wirtschaften ist das Fundament für ein zukunftssicheres Nordrhein-Westfalen. Daher braucht es zielgerichtete Unterstützung für engagierte Unternehmen, die ökologisch sowie wirtschaftlich überzeugende Lösungen entwickeln. Mit unseren Förderangeboten helfen wir dabei – und mit dem Umweltwirtschaftspreis.NRW bringen wir zudem unsere Anerkennung zum Ausdruck, für die Hidden Champions der Umweltwirtschaft allgemein und für die herausragenden Gewinnerteams im Speziellen.“
Die ClayTec GmbH & Co. KG aus Viersen sicherte sich den ersten Platz und ein Preisgeld in Höhe von 30.000 Euro. Das Unternehmen produziert seit 40 Jahren Lehmbaustoffe wie Mörtel und Trockenbauplatten. Lehm, in Deutschland in großen Mengen verfügbar, ist ein geeignetes Ersatzmaterial für weniger umweltfreundliche Stoffe wie Gips und Kalkstein. Als Rohstoffquelle dient Erdaushub, der bei der Kies- und Sandgewinnung sowie im Tiefbau als Abfall anfällt. Die Verarbeitung zu den Baustoffen ist aufgrund der natürlichen Feuchte von Lehm ohne zusätzliche Wasserzufuhr möglich.
Der Baustoff sorgt aufgrund seiner atmungsaktiven Oberfläche und thermischen Wärmespeichermasse für ein gesundes Raumklima und dient auch als Hitzeschutz. Um die Klimabilanz der nahezu uneingeschränkt wiederverwertbaren Lehmprodukte weiter zu verbessern, produziert ClayTec an einem ersten Standort bereits CO2-neutral mit erneuerbaren Energien. Für die Produktion der Trockenbauplatten wurde in Nordrhein-Westfalen zudem erstmals eine Pilotanlage zur solaren Trocknung realisiert.
Platz zwei und 20.000 Euro Preisgeld gehen an die Voltfang GmbH aus Aachen. Das Unternehmen hat ein innovatives Batteriespeichersystem aus „Second-Life“-Batterien entwickelt, das kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie der Industrie hilft, ihren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren und Kosten zu sparen. Denn das nachhaltige System ermöglicht eine intelligente Stromnutzung, indem es überschüssige Energie, insbesondere aus Photovoltaikanlagen, speichert und Lastspitzen abfedert. Durch die Wiederverwendung ausgedienter Elektrofahrzeugbatterien mit einer durchschnittlichen Restkapazität von 80 Prozent werden wertvolle Ressourcen geschont und die Kreislaufwirtschaft in der Batterieindustrie unterstützt.
Den dritten Platz erreichte die HDB Recycling GmbH aus Hünxe und erhielt 10.000 Euro Preisgeld. Die vom Unternehmen selbstständig entwickelte Nassaufbereitungsanlage „R-Gestein Niederrhein“ bereitet mineralische Abfälle zu hochwertigen Sekundärbaustoffen für den Hoch- und Tiefbau auf. Die Anlage verbindet eine Waschtechnik, eine optische Sortierung sowie eine Dichtetrennung mittels Setzmaschine. Durch den integrierten Waschprozess beseitigt das Verfahren, anders als traditionelle Recyclingmethoden, wasserlösliche Störstoffe. Eingesetzt wird Wasser, das zu mehr als 95 Prozent aus Niederschlägen stammt. Das Ergebnis der Nassaufbereitung: umweltfreundlicher Sand, Kies und Schotter. Das so gewonnene Recyclingmaterial kann Primärrohstoffe in der gleichen Menge vollständig substituieren.
Hintergrundinformation
Nordrhein-Westfalen ist der bundesweit führende Anbieter im Bereich der Umweltwirtschaft. Der Umweltwirtschaftspreis.NRW ist eine Maßnahme der ressortübergreifenden Umweltwirtschaftsstrategie in Federführung des Umweltministeriums. Unter dem Motto #MeilensteineGreenNRW steht 2024 ganz im Zeichen der Umweltwirtschaft als Motor und Wegbereiter der ökologischen Transformation. Die Förderung der grünen Wirtschaft hatte Nordrhein-Westfalen schon früh im Blick: Vor zehn Jahren startete im Rahmen der NRW-Umweltwirtschaftsstrategie der bundesweit erste Wettbewerb für umweltorientierte Gründungen, KUER.NRW (Klima, Umwelt, Energie und Ressourcenschonung).
Auch im Rahmen der EFRE-Förderung werden Innovationen für Klima- und Umweltschutz seit 2014 gezielt unterstützt. Regelmäßig erhobene Umweltwirtschaftsberichte machen die Erfolge transparent. So kann die Umweltwirtschaft in Nordrhein-Westfalen auf ein kontinuierliches und überdurchschnittliches Wachstum verweisen. Das Ziel: 800.000 Erwerbstätige und eine Bruttowertschöpfung von jährlich 70 Milliarden Euro in der Umweltwirtschaft Nordrhein-Westfalens bis 2030. So zeigt Nordrhein-Westfalen den Weg zu einer innovativen und erfolgreichen Green Economy auf.
Die NRW.BANK ist die Förderbank für Nordrhein-Westfalen. In enger Partnerschaft mit ihrem Eigentümer, dem Land Nordrhein-Westfalen, trägt sie dazu bei, dass Mittelstand und Gründungen gestärkt, bezahlbarer Wohnraum geschaffen und öffentliche Infrastrukturen verbessert werden. Die NRW.BANK bietet Menschen, Unternehmen und Kommunen in Nordrhein-Westfalen passgenaue Finanzierungs- und Beratungsangebote. Dabei arbeitet sie wettbewerbsneutral mit Finanzierungspartnerinnen und -partnern, insbesondere allen Banken und Sparkassen, zusammen. Um die Transformationsprozesse zu verstärken, setzt sie gezielte Förderimpulse – hin zu einem nachhaltigen, klimaneutralen und digitalen Nordrhein-Westfalen.
Quelle: Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen
Das NRW-USA-Jahr 2023/2024 stand beim Sommerfest der NRW-Landesvertretung in Berlin im Vordergrund – und damit auch die transatlantischen Beziehungen zwischen dem Bundesland und den Vereinigten Staaten. Rund 1500 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medien kamen zusammen, um sich über aktuelle Themen und Entwicklungen in Nordrhein-Westfalen auszutauschen und die seit vielen Jahrzehnten gepflegten Beziehungen zwischen NRW und den USA zu feiern. Mit dabei war auch der Münsterland e.V. als eine der neun regionalen Entwicklungsorganisationen des Verbundes regionen.NRW.
Die Gäste diskutierten aktuelle Themen, sprachen über die wichtigen transatlantischen Beziehungen und probierten USA-typische Speisen und Getränke. Am Stand der NRW-Regionen gab es die Vielfalt NRWs zu probieren, mit Gins und Cocktails von besonderen lokalen Produzenten und Herstellern aus den neun Regionen. Eine Ausstellung mit historischen Stelen thematisierte zudem wirtschaftliche sowie politische und gesellschaftlich historische Momente der Freundschaft zwischen NRW und den USA.
Sich zusammen gegenüber der Landesregierung zu positionieren – das ist die Idee hinter dem gemeinsamen Auftritt der neun Regionen mit dem Titel „regionen.NRW“. Der Verbund besteht seit 2013 und umfasst die Zukunftsagentur Rheinisches Revier sowie die neun regionalen Managementorganisationen Region Aachen – Zweckverband, Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH, Regionalmanagement Düsseldorf/Kreis Mettmann, Region Köln/Bonn e.V., Münsterland e.V., Standort Niederrhein GmbH, OstWestfalenLippe GmbH, Regionalverband Ruhr und die Südwestfalen Agentur GmbH.