Innerhalb einer Jahresfrist haben 19 Städte und der Kreis Mettmann im Kooperationsraum „Zwischen Rhein und Wupper“ das Integrierte Regionale Mobilitätskonzept“ (IRM) entwickelt. Ende letzten Jahres konnte es der Politik vorgestellt werden.

Die Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung verständigten sich darauf, bei der Umsetzung des IRM Hand in Hand zu arbeiten.

Die Idee: gemeinsam die Alltagsmobilität besser und leichter machen. Nur gemeinsam lassen sich die aktuellen Mobilitätsprobleme lösen, nur mit regionaler Zusammenarbeit kann ein effektives Mobilitätsnetz aus klimafreundlicher öffentlicher und privater Mobilität aufgebaut werden.

Das Motto: Eine Stunde mehr Zeit – für Gesundheit, Familie, Erholung – durch ein überregional gut organisiertes Mobilitätssystem, das große Städte mit den umliegenden Kommunen bzw. Schulen, Arbeitsplätze und Wohnorte miteinander verbindet – durch eine effektive Kombination öffentlicher und privater Mobilität. Ziel aller Beteiligten ist, dass Pendler*innen zukünftig eine effektivere Alltagsmobilität zur Verfügung stehen wird. Das jetzt vorliegende IRM ist ein „Orientierungsrahmen“ für kommunale Projekte mit Mobilitätsbezug und deren sinnvoller Verknüpfung mit Nachbarprojekten, es ist „Argumentationsrahmen“ für Fördermöglichkeiten und bietet Ansätze für Folgeprojekte.

https://bergische-gesellschaft.de/wp-content/uploads/IRM_Kurzbericht_web.pdf

Integrierte Regionale Mobilitätskonzept (IRM)