Unter dem Motto „Industrie 4.0: Aus dem Netzwerk – in den Mittelstand!“ präsentierte sich OstWestfalenLippe auf der weltgrößten Industrieschau. Auf dem OWL Gemeinschaftsstand demonstrierten 42 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Organisationen Ansätze und Lösungen für intelligente Produkte und Produktionsprozesse. Insgesamt präsentierten sich 118 Unternehmen und Organisationen aus der Region in Hannover. Der OWL Gemeinschaftsstand zeigte die führende Position der Region in der Elektroindustrie und im Maschinenbau. Der Gemeinschaftsstand wurde von der OstWestfalenLippe GmbH und OWL Maschinenbau organisiert. www.ostwestfalen-lippe.de

Weitere Themen der Messe waren:: kollaborative Roboter, lernende Maschinen, wichtig für die vorausschauende Wartung, dezentrale, effiziente Erzeugung von erneuerbaren Energien und deren Speicherung. Themen, die auch für das Bergische  Städtedreieck interessant sind. Denn mit 33,7% produzierendem Gewerbe liegt das Städtedreieck deutlich über dem Durchschnitt des Industrielandes Nordrhein-Westfalen. Erstmals präsentierte sich die Region daher in Hannover. Neben der Cluster-Initiative „Automotive Bergisches Städtedreieck“, dem Maschinenbaunetzwerk und Surface.net präsentiert sich die Region auch mit dem Solinger 3D-Netzwerk als Deutschlands stärkstem 3D-Anwendernetzwerk.

Beide Unternehmerregionen waren in guter Gesellschaft: Mehr als 6500 Aussteller aus 70 Ländern präsentieren ihre aktuellen Technologien für die Produktion und für die Energiesysteme der Zukunft. 60% der Aussteller kommen aus dem Ausland – China, Italien, Polen, Türkei und die USA gehören neben Deutschland zu den wichtigsten Ausstellernationen.