Grundlagenuntersuchung Mobilität. Foto: Köln/Bonn e.V.

 

Die Grundlagenuntersuchung Mobilität beschreibt aktuelle und künftige Herausforderungen der Region im Bereich Mobilität/Verkehr und formuliert Handlungsempfehlungen für die zukünftige Entwicklung vor dem Hintergrund gesellschaftlicher, ökonomischer und technologischer Trends sowie verschiedener Szenarien.

Flankierend zu den konzeptionellen und analytischen Arbeiten im Rahmen des Agglomerationskonzepts (www.agglomerationskonzept.de) erarbeitete das Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (ILS) in Zusammenarbeit mit der PTV Group die Grundlagenuntersuchung Mobilität.

Abgeleitet aus einer detaillierten Analyse des Bestands und der von der Region angemeldeten Planungen im Bereich der Mobilität und der Verkehrsinfrastruktur sowie der gesellschaftlichen, ökonomischen und technologischen Trends mündet der Bericht in Handlungsempfehlungen für die zukünftige Entwicklung unserer Region.

Bei der Erarbeitung wurde konsequent auf die Analyse und Darstellung der teilräumlichen Zusammenhänge innerhalb der Region und im Verhältnis zu benachbarten Räumen achtgegeben sowie Wert auf die kartographischen Abbildungen gelegt. Die Maßstäblichkeit und die Körnigkeit der Ergebnisse und Aussagen sind daher auf interkommunale Zusammenhänge und Verflechtungen ausgerichtet; von einzelnen lokalmaßstäblichen Aussagen wurde bewusst Abstand genommen.

Bereits im Vorfeld der Fertigstellung der Grundlagenuntersuchung wurden in mehreren Veranstaltungen zum Agglomerationskonzept Zwischenergebnisse aus der Grundlagenuntersuchung in den Dialog zwischen kommunaler und regionaler Planungsebene zur integrierten Raumentwicklung eingebracht. Die hier gewonnenen Hinweise und Diskussionsbeiträge sind in den Bericht eingegangen bzw. werden im weiteren Erarbeitungsprozess des Agglomerationskonzeptes berücksichtigt.

Die Grundlagenuntersuchung Mobilität bietet aus kommunaler Perspektive vielfältige Ansätze zur Diskussion und zum lokalmaßstäblichen Abgleich und ist ein wichtiger Baustein bei der Fortführung des Zukunftsdialogs zwischen kommunaler und regionaler Ebene.

Die Untersuchung und weitere Informationen zum Prozess des Agglomerationskonzepts finden Sie hier.