v.l.: Tafil Pufja (New AG), Michael Flunkert (Babtec), Philipp Reusch (reuschlaw), Ulrich Jaeger (WSW), Stephan A. Vogelskamp (BSW), Prof. Anton Kummert (Uni), Monika Kocks (WKW), Wolfram Berns (Coroplast), Jochen Stiebel (Neue Effizienz), Thomas Meyer (TKM), André Tünkers (Tünkers), Markus Kerkhoff (Aptiv), Wolfgang Straßer, (@yet), Waios Kastanis (Babtec), Andreas Braasch (IQZ)
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In Solingen wurde im April der Grundstein für das Automotive-Cluster in Nordrhein-Westfalen gelegt: Zwölf Unternehmen, zwei Forschungseinrichtungen und die Bergische IHK gründeten den Trägerverein, der den Aufbau einer Clusterorganisation vorantreiben und strategische Entwicklungsziele für die Automotive-Branche definieren wird.

Unter dem Titel automotiveland.nrw wird das zukünftige Clustermanagement Innovations-, Digitalisierungs-, Ansiedlungs- und Internationalisierungsbegleitung, Screening und Monitoring, Transferbündnisse, Informations- und Netzwerksmanagement, die Qualifizierung und nicht zuletzt die Kommunikation von Standort und Aktivitäten umsetzen. Konkret: Der im Wesentlichen durch Unternehmer getragene Verein wird eine Arbeits- und Kommunikationsplattform zum Netzwerken und damit zur Entwicklung gemeinsamer Projekte schaffen, innovative Unternehmensgründungen fördern, ebenso Forschung und Entwicklung. Der Verein wird insbesondere die Politik bei der Gestaltung besserer Rahmenbedingungen für Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung beraten.

Der Aufbau der Vereinsarbeit wird durch die Beiträge der Mitglieder möglich, sie werden außerdem in eigene Entwicklungsarbeit investieren. Zudem wird der Verein Fördermittel für den Betrieb des Clustermanagements beantragen, ebenso Projektförderungen aus Landes-, Bundes- und EU-Programmen.
Initiiert wurde die Gründung durch die Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (BSW).

Weitere Informationen: www.automotiveland.nrw